Generator

SPF-Generator

SPF-Eintrag Schritt für Schritt zusammenstellen – für eigene Server, Google Workspace, Microsoft 365 und Versanddienste.

Eigene Server
Dienste, über die du versendest
Alle anderen Server

So nutzt du den SPF-Generator

Wähle alle Wege aus, über die Mails mit deiner Absenderadresse verschickt werden – eigener Server, Office-Paket, Newsletter-Tool, Shop, Rechnungsprogramm. Fehlt ein Absender, fällt dessen Mail bei SPF durch. Den genauen include:-Wert eines Dienstes findest du in dessen Hilfe, meist unter „Domain authentifizieren“.

Wichtig: SPF allein reicht nicht. Für DMARC muss SPF auch zur sichtbaren Absenderadresse passen – bei Versanddiensten gelingt das meist nur über DKIM mit deiner Domain. Mehr zum Alignment

Häufige Fragen

Wie erstelle ich einen SPF-Eintrag?

Wähle aus, wer Mails für deine Domain verschickt – eigene Server, Google Workspace, Microsoft 365, Newsletter-Dienste. Der Generator baut daraus den fertigen TXT-Eintrag, den du bei deinem DNS-Anbieter auf der Domain anlegst.

Darf eine Domain mehrere SPF-Einträge haben?

Nein. Pro Domain darf es genau einen TXT-Eintrag geben, der mit v=spf1 beginnt. Mehrere Einträge machen SPF ungültig; fasse alle Dienste in einem Eintrag zusammen.

Was ist der Unterschied zwischen ~all und -all?

~all (Softfail) markiert Mails von nicht genannten Servern als verdächtig, -all (Fail) lässt sie ablehnen. Zusammen mit DMARC reicht ~all meist aus; -all ist sinnvoll, wenn du sicher alle Absender kennst.

Was passiert bei mehr als 10 DNS-Abfragen?

SPF erlaubt höchstens 10 Abfragen durch include, a, mx, exists und redirect. Darüber gilt der Eintrag als fehlerhaft (permerror). Entferne nicht genutzte Dienste und trage eigene Server als ip4 oder ip6 ein.